Faltblätter Mailingfalz drucken lassen

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Angebot gültig bei Bestellabschluss bis: 25.10.2019
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Ab geht die Post: Jetzt Mailingfalz drucken lassen.

Faltblatt mit Mailingfalz

Können Sie sich unter einem Doppelzweibruchwickelfalz etwas vorstellen? Falls Sie jetzt das Drucklexikon zur Hand nehmen wollen – nicht nötig. Der Eingängigkeit halber haben wir diese Falzart einfach Mailingfalz genannt. Und den Verwendungszweck verrät der Name gleich mit, denn der Mailingfalz macht aus einer Übergröße ein kuvertkonformes DIN lang Format und spart so Portokosten – und das lohnt sich zum Beispiel bei Postwurfaktionen mit großem Adressatenkreis.

Wer braucht denn sowas?
Keiner. Denn was und wen man mit Mailings erreichen will, das und den erwischt man heutzutage doch gänzlich papierfrei über E-Mail und Newsletter, per Telefon oder gleich mit einem Kundenbesuch. Oder? Wir lassen drei Stimmen zu Wort kommen, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten.

Der Firmenanwalt „Homo iurensis“ warnt: Immer Ärger mit der DSGVO.
Zum Unwort des Jahres 2018 hat sie es nicht geschafft, aber viele fassen Sie trotzdem nur mit der Kneifzange an: Die Datenschutzgrundverordnung. Dabei ist sie für Planer und Durchführer postalischer Mailings ein Glücksfall: Denn wo E-Mail und Newsletter die Zustimmung des Empfängers voraussetzen (Stichwort Double-Opt-in), da können postalische Mailings auch ohne deren explizite Einwilligung verschickt werden.
Erwägungsgrund 47 macht es möglich: „Berechtigtes Interesse“ lautet die Zauberformel, die das Versenden von Werbepost ohne Einwilligung des Empfängers möglich macht. Und wer sein Produkt oder seine Dienstleistung per Post beim potenziellen Kunden und Käufer bewerben will, der hat solch ein berechtigtes Interesse. Mit den Worten der DSGVO: „Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung kann als eine einem berechtigten Interesse dienende Verarbeitung betrachtet werden.“
Einen Freifahrtschein erhalten werbewillige Unternehmen damit jedoch nicht: Vor allem bei den Themen Adressankauf und Werbung sollte man auch in Zukunft sensibel mit den erworbenen Daten umgehen.

Der Finanzbuchhalter „Homo oeconomicus“ jammert: Aber das kostet doch so viel …
Text und Bilder erstellen, Druck und Weiterverarbeitung, Versand und Verteilung – sicher ist der Griff in den Geldbeutel im Vergleich zu E-Mail-Kampagne und Newsletter zunächst einmal ein tiefer. Aber wie weiter oben beschrieben, lohnt sich die Investition, wenn man dafür rechtlich abgesichert eine große Zielgruppe erreichen kann. Und im Vergleich zur persönlichen Kontaktaufnahme, egal ob per Telefon, Kundenbesuch oder Messestand punkten postalische Mailings immer noch mit überschaubaren Kosten.

Der Kreative „Homo sensoricus“ fordert: Nimm! Mich! Wahr!
Der Kampf der Werbeträger gleicht einem „Survival of the most unique“. Durchsetzen kann sich der, dem es gelingt, sich vom Einheitsbrei an Marketingmaßnahmen abzuheben und so eine heißbegehrte, aber knappe Ressource zu erringen: die Aufmerksamkeit des Adressaten. Glücklicherweise geht uns hier die menschliche Sinneswahrnehmung zur Hand.


Volle Breitseite für die Sinne.

Ob man nun sich nun auf fünf, sechs oder gar sieben Sinne festlegt, mehr als einer ist allemal im Spiel. Und Direktmailings bedienen mehrere davon, sprechen uns mithin auf mehr Ebenen an als die Onlinevariante, und wecken unsere Neugier und manchmal auch unseren Spieltrieb.

Der OHO-Effekt
Direktmailings fallen mit bunten Bildern und großartigen Texten ins Auge, gehen oft von Hand zu Hand und manchmal steigt uns auch der Papiergeruch in die Nase. Optik, Haptik und Olfaktorik – zusammen sorgen sie für den OHO-Effekt des Direktmailings.

Jetzt sind Sie dran
Zum Garanten für erfolgreiches Marketing machen diese Eigenschaften das postalische Mailing aber noch lange nicht: Denn ob Bestandskundenaktivierung oder Neukundenakquise – die Umsetzung macht den Meister. Sonst landen auch analoge Mailings dort, wo Email und Newsletter oft ihre letzte Ruhestätte finden – im Papierkorb. Sorgen Sie also dafür, dass der Empfänger beschäftigt bleibt und neugierig auf das ist, was noch kommt. Egal ob neues Produkt oder Veranstaltung, bringen Sie Ihre Kunden dazu, dass sie gar nicht anders können als „Ja, ich will!“ zu sagen. Der Mailingfalz von printworld.com liefert die Bühne für Ihre Ideen.


Ein Mailingfalzflyer entsteht.

Den Mailingfalzflyer produziert printworld.com für Sie im geschlossenen Endformat von 100 x 210 mm. Die passende Verpackung dazu finden Sie bei unseren Briefumschlägen/Versandtaschen.

Egal ob Sie den Mailingfalz zur Produktvorstellung nutzen, für die Einladung zu einer Firmenveranstaltung einsetzen oder damit Neujahrsgrüße an Ihre Kunden versenden, wir haben die passende Papiersorte parat. Zur Auswahl stehen nachträglich beschreib- und bedruckbare Offsetpapiere mit 80 oder 90 Gramm sowie farbintensive Bilderdruckpapiere in den Grammaturen 90 und 115 Gramm glänzend oder matt. Nach Druck und Schneiden wird er dann auf das vorgesehene Endformat gefalzt: Zuerst wird zweimal vertikal „gewickelt“ und anschließend zweimal horizontal – et voilà – fertig ist er, der Doppelzweibruchwickelfalz, den wir natürlich weiterhin Mailingfalz nennen. Ob kleiner Adressatenkreis oder großflächige Werbeaktion: Mit Auflagen von 250 Stück bis hin zu 250.000 Exemplaren hat Ihre Onlinedruckerei printworld.com für jeden Adressatenkreis das Richtige auf Lager. Und damit Sie den Überblick behalten und die Verteilung leichter wird, bieten wir Ihnen auch die Option, zu 25 oder 50 Stück zu bündeln.


Bevor der Mailingfalzflyer auf die Reise geht …

Falls Sie Ihre Mailingaktion von mehreren Verteilstationen aus koordinieren müssen, empfiehlt sich die Aufteilung Ihrer Lieferung in einzelne Teillieferungen: Im Bereich „Versand“ auf unserer Kalkulationsseite haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf bis zu acht Lieferadressen aufzuteilen. Außerdem können Sie hier auch entscheiden, wer als Absender genannt wird. Standardmäßig ist das printworld.com; durch Wahl von „Neutraler Lieferschein“ oder „Upload eigener Lieferschein“ können Sie den Absender aber nach Ihren Wünschen anpassen. Und schließlich können Sie auch die Produktions- und Liefergeschwindigkeit bestimmen, mit der das Mailing auf den Weg gehen soll. Kombinieren Sie dazu einfach eine Produktionsgeschwindigkeit von zwei bis fünf Arbeitstagen mit einem Standard- oder Expressversand – je nachdem, wie viel oder wenig Zeit Sie haben.


Kleines Mailingfalzflyer-Druckdaten-Einmaleins.

Bei der Erstellung der Druckdaten gilt wie bei allen Produkten: Endformat allein reicht nicht. Bei der Weiterverarbeitung treten beim Schneiden und Falzen naturgemäß Fertigungstoleranzen auf, die schon bei der Anlage der Druckdatei eingeplant werden müssen. Damit kein Textteil fehlt und Bilder nicht etwa abgeschnitten werden, bitten wir Sie, zusätzlich zum Endformat eine Beschnittzugabe von umlaufend 2 mm zu definieren und außerdem bei Text- und Bildteilen einen Sicherheitsabstand von mindestens 5 mm zum Rand des Endformates einzuhalten. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auch auf die Ausrichtung der Seiten sowie deren korrekte Anordnung in den Druckdaten legen – denn schließlich sollen die achtzehn Seiten des Mailingfalzes nicht auf dem Kopf stehen oder falsch angeordnet sein.

Kleiner Tipp: Wenn Sie uns Ihre Daten bis 12 Uhr schicken, dann zählt der entsprechende Tag als Produktionstag mit und Sie sparen Zeit bis zur Lieferung Ihrer Bestellung.


Ein Blick über den Mailingfalzrand hinaus …

Der Mailingfalz ist gewiss ein illustrer, aber lange nicht der einzige Vertreter der Faltblätter, die printworld.com für Sie bricht, kreuzt und wickelt. Vom Altarfalz bis zum Zickzackfalz reicht die Palette, aus insgesamt 13 Varianten können Sie Ihren Favoriten wählen. Die Kandidaten heißen:

  • Parallelfalz/Einbruchfalz
  • Wickelfalz
  • Zickzackfalz/Leporellofalz
  • Doppelparallelfalz
  • Altarfalz (geschlossen oder offen)
  • Zweibruch-Kreuzfalz
  • Kreuzbruch-Wickelfalz
  • Kreuzbruch-Zickzackfalz
  • Wickel-Kreuzbruchfalz
  • Zickzack-Kreuzbruchfalz
  • Treppenfalz
  • Froschfalz