Faltblätter Wickel-Kreuzbruchfalz drucken lassen

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Einmal rückwärts bitte: Der Wickel-Kreuzbruchfalz im Portrait.

Wickel-Kreuzbruchfalz drucken lassen

Willkommen bei „13 auf einen Streich“. Auch heute stellen wir Ihnen wieder ein Faltblatt aus unserer Kollektion vor – den Wickel-Kreuzbruchfalz. Also aufgepasst und mitgelesen, es geht los.

Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Ja, wir gestehen – den haben wir Eins zu Eins vom Kreuzbruch-Wickelfalz übernommen. Das fällt schließlich gar nicht weiter auf, denn was ist der Wickel-Kreuzbruchfalz anderes als ein Kreuzbruch-Wickelfalz? Nur eben über Kreuz gelegt und andersrum gewickelt.


Der Teufel steckt im Detail.

In der Tat stimmen die beiden Falzarten in vielen Punkten überein: 12 Seiten – check; Druck in 4c – check; Bündelung zu 25, 50 oder 100 Exemplaren – check.

Aber es gibt auch Unterschiede. Als da wären:

Wie viel? – Auflage
Sechsstellig wird es bei der Auflage des Wickel-Kreuzbruchfalzes, von dem Sie bis zu 100.000 Exemplare ordern können. Beim Kreuzbruch-Wickelfalz geht sogar noch mehr – von dem können Sie eine Viertelmillion – in Zahlen 250.000 – bestellen.

Wie groß? – Format
In Sachen Format übertrifft der Wickel-Kreuzbruch sein Pendant um drei Längen – zusätzlich zu den sechs Formaten, die auch beim Kreuzbruch-Wickelfalz möglich sind, kann er mit noch größeren aufwarten, und zwar mit den Formaten 140 x 297 mm, 210 x 210 mm und DIN A4 (210 x 297 mm).

Und damit wir alle beisammenhaben, hier noch einmal die restlichen sechs Formate:

  • 105 x 105 mm
  • 120 x 120 mm
  • DIN A6 (105 x 148 mm)
  • 100 x 210 mm
  • 105 x 210 mm
  • 120 x 180 mm

Wo drauf? – Papier
Beim Papier verzichtet der Wickel-Kreuzbruchfalz auf die Variante Bilderdruck 170 Gramm (matt und glänzend). Öde ist er trotzdem nicht. Wenn Sie auf der Suche nach einem Leichtgewicht sind, dann ist er der Richtige für Sie. Wählen Sie zwischen Offset- oder Bilderdruckpapier in den Grammaturen 80 Gramm bis 135 Gramm.

Wie rum? – Seitenausrichtung
Nummer Vier der Unterschiede können wir auf keinen Fall unterschlagen, denn sonst droht Unheil. Ob man zuerst wickelt oder kreuzt legt nämlich fest, wo beim fertigen Faltblatt die einzelnen Seiten sind. Und wenn man das nicht beachtet, landet der Titel ganz schnell im Innenteil – und da gehört er ja nun überhaupt nicht hin. Weil beim Wickel-Kreuzbruchfalz erst vertikal gefalzt – eben gewickelt – wird und anschließend horizontal, liegen Titel und Rückseite ganz links auf der Vorderseite des offenen Formates. Wenn Sie sich das nicht so richtig vorstellen können, dann sind Sie nicht allein: Einige von uns brauchen ebenfalls visuelle Unterstützung; aber dafür gibt es ja unsere Datenblätter. Die stellen wir Ihnen immer rechts neben der Kalkulationsmaske zur Verfügung. Ausgestattet mit produktspezifischen Hinweisen zu Format und Ausrichtung, und inklusive Leitfaden zur Bereitstellung der Druckdaten finden Sie hier alles, was Sie brauchen, damit Ihre Druckdatei zur einwandfreien Vorlage fürs Druckprodukt wird.


Faltblatt-Miniserie „Geschichten rund und um den Falz“: Kapitel 4 - Falzbruch und Papierlaufrichtung.

Womit auch immer gefalzt wird, was entsteht, ist ein sogenannter Falzbruch. Den gibt es immer, weil beim Falzvorgang die Papierfasern brechen – die Frage ist nur, wie auffällig er ist. Viel und/oder dunkle Farbe sowie Veredelungen und/oder Beschichtungen sorgen mitunter dafür, dass der Falzbruch äußerst unschön aussieht und man das Druckprodukt am liebsten entsorgen möchte.

Lauf Papier, lauf!

Abhilfe schafft zumindest in gewissem Maße die Beachtung der Papierlaufrichtung. Was damit gemeint ist? Die Ausrichtung der Papierfasern. Ehe Papier zu Papier wird, ist es Zellstoff. Der wird auf ein Sieb aufgetragen und stellt sich dabei in die Richtung auf, in der er die Papiermaschine durchläuft; das nennt man auch Produktionsrichtung. Danach wird das Papier aufgewickelt und im Anschluss in unterschiedlich große Rollen geschnitten – schmale und breite bzw. Schmalbahn und Breitbahn. Der Unterschied: Bei der Schmalbahn verläuft die Papierrichtung parallel zur langen Seite, bei der Breitbahn ist es genau umgekehrt. Ganz schön kompliziert. Und wozu das Ganze?

Schmalbahn, Breitbahn – muss man das wissen?

Warum ist es nützlich, zu wissen, welche Bahn und somit welche Laufrichtung vorliegt? Weil das Papier in Laufrichtung stabiler und gleichzeitig dehnbarer ist. Das spielt beim Falzen eine Rolle, denn parallel zur Laufrichtung des Papieres falzt es sich leichter.

Die Probe aufs Exempel!

Wer wissen will, in welche Richtung das Papier läuft, der hat verschiedene Möglichkeiten:

Reißprobe: Geht ganz einfach. Ein Blatt Papier zur Hand nehmen und je einmal quer und längs einreißen. In Laufrichtung lässt sich das Papier a) leichter einreißen, und b) verläuft der Riss gerader als entgegen der Laufrichtung.

Nagelprobe: Schon etwas anspruchsvoller. Beginnt aber ebenfalls mit einem Blatt Papier. Dieses wird einmal längs und einmal quer zwischen Daumen und Zeigefinger durchgezogen. Im Idealfall bleibt das Papier in Laufrichtung glatt, in der Gegenrichtung wellt es sich leicht.

Feuchtigkeitsprobe: Ist etwas für Experimentierfreudige. Man startet erneut mit einem Blatt Papier. Anfeuchten, in ein mit Wasser gefülltes Behältnis legen und warten, was passiert: Das Papier rollt sich auf, und zwar quer zur Laufrichtung.

Biegeprobe: Ausgangspunkt ist … nein, nicht das Blatt Papier. Mit der Biegeprobe testet man eher Kartons. Die werden in beide Richtungen gebogen. Die Richtung, in die der Karton sich leichter biegen lässt, ist die Laufrichtung.


Weitere Familienmitglieder der Faltblätter.

Ob gewickelt, gekreuzt, im Zickzack oder als Altarfalz. Ihre Online-Druckerei printworld.com hat sie alle … und noch einige mehr. In insgesamt dreizehn Varianten wird bei uns gefalzt. Egal ob Sie einen Favoriten haben oder sich durch die Welt der Faltblätter testen wollen – fündig werden Sie bei dieser Auswahl ganz sicher.