Faltblätter Kreuzbruch-Zickzackfalz drucken lassen

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Kein alltäglicher Anblick: Der Kreuzbruch-Zickzackfalz.

Kreuzbruch-Wickelfalz drucken lassen

Wer kennt ihn nicht, den Kreuzbruch-Zickzackfalz? Wenn Sie jetzt überlegen, welcher von den vielen das war … Keine Sorge. Nichtwissen macht nichts. In unserer Reihe „13 auf einen Streich“ stellen wir Ihnen diesen weiteren Vertreter aus der Familie der Faltblätter gleich vor. Ehe wir uns dem eigentlichen Star zuwenden, folgt aber nun die nächste Episode aus unserer Miniserie rund um den Falz.

Faltblatt-Miniserie „Geschichten rund um den Falz: Kapitel 3 – Maschinelles Falzen“
In unserer Miniserie haben wir wieder ein spannendes Thema für Sie parat. In unserem dritten Kapitel widmen wir uns der Frage, wie der Falz ins Papier kommt. Dieser Arbeitsschritt liegt im Zeitalter der industriellen Fertigung nicht mehr in den Händen eines einzelnen Arbeiters, sondern wird durch Falzmaschinen ausgeführt. Daher spricht man dann auch, wer hätte das gedacht, vom maschinellen Falzen.

Zwei Wege führen hier zum Ziel, also zum Falz: der Taschenfalz und der Schwertfalz.

Ausgangspunkt ist bei beiden Arten natürlich der Druckbogen. Der wird beim Taschenfalz angelegt und läuft zunächst durch die ersten Falzwalzen am vorderen Ende. Gestoppt wird er dann am hinteren Ende vom Taschenanschlag. Da er nicht weiterkommt, wird der Bogen nun gestaucht, (daher auch der Beiname „Stauchfalz“) und schließlich durch die zweiten Walzen gefalzt.

Die zweite Variante des maschinellen Falzens ist der Schwertfalz. Auch hier gibt es Falzwalzen, aber anstelle eines Taschenanschlags kommt hier ein Falzschwert zum Einsatz. Der Bogen wird zunächst wieder angelegt und läuft über die Falzwalzen bis zum Bogenanschlag. Dort ist Stopp. Nun kommt das namensgebende Falzschwert ins Spiel, das über dem Bogen platziert ist – und zwar an der Stelle, an die der Falz soll. Ist der Bogen korrekt ausgerichtet, erhält das Falzschwert das Signal zum Einsatz und fährt nach unten in den Bogen. Dieser wird durch die Bewegung zwischen die Falzwalzen gedrückt, die so den Falzbruch auslösen.

Und welche Variante ist die bessere?

Das kommt wie so oft auf die Zielstellung an. Wenn die Absicht viele Falze in wenig Zeit lautet, dann wird der Taschenfalz gewählt, da er hohe Durchlaufgeschwindigkeiten erlaubt. Steht die Präzision im Vordergrund, dann greift man auf den Schwertfalz zurück. Der ist zwar langsamer – das Falzschwert benötigt nämlich nach jedem Schlag Zeit, um in die Ausgangsposition zurückzukehren – aber eben auch genauer.


Ein Kreuzbruch-Zickzackfalz entsteht.

Wie der Kreuzbruch-Zickzackfalz entsteht, kann man wie bei seinen Geschwistern ganz einfach vom Namen ableiten. Zunächst wird einmal horizontal gefalzt, sodass ein Parallelfalz im Querformat entsteht, der vier Seiten hat. Ziel sind aber zwölf Seiten. Die erhalten wir durch den Zickzack: Nach dem horizontalen Falzen wird noch zweimal vertikal gefalzt; das Ganze mit Richtungswechsel, also einmal Zick und einmal Zack. Fertig ist der Kreuzbruch-Zickzackfalz.

Sieben auf einen Streich …
… heißt es bei den Formaten. Von den kleinen DIN-Varianten A5 und A6 über 105 mm und 120 mm im Quadrat bis hin zu … tja, hier fällt uns keine formschöne Beschreibung ein, daher listen wir die restlichen drei Formate einfach auf:

  • 100 mm x 210 mm
  • 105 mm x 210 mm
  • 120 mm x 180 mm

Kurz und knapp - Material
Beim Papier zum Kreuzbruch-Zickzackfalz setzen wir ebenfalls auf printworld-Klassiker und drucken auf Bilderdruck-, Offset- und Recyclingpapier in Papierstärken von 80 Gramm bis 170 Gramm. Und auch hier gilt: paper follows function – auf gut Deutsch: Für welche Sorte Sie sich entscheiden, hängt neben der persönlichen Vorliebe davon ab, wo(für) der Falzflyer zum Einsatz kommt: Viel Bild bedeutet in der Regel auch Bilderdruckpapier, während bei textlastigen Faltblättern auch gerne zu Offset- oder Recyclingpapier gegriffen wird. Mehr zum Thema „Welches Papier für meinen Falzflyer“ haben wir für Sie unter der Rubrik „Tausendundein Papier“ bei den Faltblättern zusammengestellt.


Einige Worte zur Druckdatei: Was gilt es bei der Erstellung eines Faltblatts mit Kreuzbruch-Zickzackfalz zu beachten?

Wir können es gar nicht oft genug sagen: Obacht beim Anlegen der Daten, denn es führen viele Wege zur Druckdatei. Damit Sie nicht vom Pfad abkommen, haben wir Ihnen die wichtigsten Hinweise zum Kreuzbruch-Zickzackfalz in unserem Datenblatt zusammengestellt; und zwar in Wort und Bild, denn Manches wird erst deutlich, wenn man es sieht. Und wenn Sie jetzt denken – alles schön und gut, aber wo finde ich das Datenblatt? Das haben wir dort platziert, wo es hingehört – und zwar rechts neben die Kalkulationsmaske zum jeweiligen Produkt. Gelegentlich kommt es vor, dass sich während des Layoutens weitere Fragen ergeben, die sich eventuell nicht aus dem Datenblatt ableiten lassen. In diesem Fall steht Ihnen unser Service-Team unter service@printworld.at oder telefonisch gerne beratend zur Seite.


Weitere Familienmitglieder der Faltblätter.

Soweit unsere kleine Einführung zum Kreuzbruch-Zickzackfalz. Der steht natürlich nicht allein da; zur Großfamilie der Faltblätter gehören außerdem Klassiker wie der Wickelfalz und der Leporellofalz, aber auch ausgefallene Exemplare wie der Froschfalz oder die Spezialmischungen aus Kreuzbruch-, Wickel- und Zickzackfalz. Natürlich alle gedruckt, geschnitten und gefalzt von Ihrer Online-Druckerei printworld.com.